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Resident Evil Rebirth

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Schießeisen en Masse
Auf ihrem Weg zum Ruhm werden die beiden Hauptcharaktere Chris und Jill natürlich auch diesmal wieder von diversen Waffen unterstützt. Genau wie im Original ist es Anfangs abhängig von der Entscheidung welchen Charakter man wählt, ob man mit einer Pistole oder mit einem Messer startet. Während des Spiels sammelt sich dann ganz Resident Evil typisch ein immer größer werdendes Waffenarsenal zusammen. Unter den Waffen befinden sich u.a. eine Remington M870 Shotgun, eine Colt Python, eine 357ger Magnum, eine Bazooka, ein Flammenwerfer und sogar ein M66 Raketenwerfer. Natürlich fällt der Schaden den man mit den einzelnen Waffen verursacht, unterschiedlich aus. So muss man mit einer Handgun öfters auf einen Zombie schießen bis dieser zu Boden sackt. Eine gezielt geschossene Rakete dagegen zerfetzt den unangenehmen Zeitgenossen sofort in unzählige Stücke. Das eigentliche Problem aber ist das haushalten mit der Munition. Dass dem Spieler nicht in dem Masse „Futter“ für seinen Raketenwerfer zur Verfügung steht wie für seine Pistole, liegt wohl auf der Hand. Der Spieler muss die Munition im Spiel finden und weise mit ihr umgehen.

Doch warum Nintendo Exklusiv?
Eine Frage die sich wohl viele Sony und Microsoft Anhänger bereits gestellt haben lautet sicherlich „Warum nur für den Gamecube?“. Shinji Mikami, geistiger Vater und Schirmherr der Resident Evil Saga, beantwortet diese Frage so: „Wahrscheinlich ist jeder überrascht darüber, dass die Resident Evil Serie nun exklusiv für den Nintendo Gamecube erscheint, doch ich bin überzeugt von der Idee alle Resident Evil Teile auf einer Konsole zu Spielen“. Spätestens an dieser Stelle darf jeder Playstation 2 Spieler zurecht stutzig werden. Hätte Capcom Resident Evil wie erst geplant für die PS2 entwickelt, wäre Mr. Mikamis Idee ebenfalls wahr geworden. Schließlich hat man mit der Playstation 2 die Möglichkeit die alten Teile der PSX auf der PS2 zu spielen und Resident Evil: Code Veronica wurde ebenfalls bereits auf Sonys schwarzer Maschine veröffentlicht. Offensichtlich war hier von Seiten Nintendos eine Menge Geld im Spiel – sonst wäre so ein Deal wohl auch nicht zu Stande gekommen.

Alt bewährte Story
Was die Geschichte angeht bleibt Capcom bei Altbewehrtem. Vier Jahre lang diente ein verlassenes Herrenhaus im amerikanischen Vorort Raccoon City als Schauplatz für streng geheime, illegale Biotech Experimente – alles unter der Regie einer mysteriösen Firma die anfänglich nur unter dem Namen Umbrella (zu deutsch: Schirm, Schutz) bekannt ist. Als der Kontakt zu den dort arbeitenden Wissenschaftlern abbricht und es vermehrt zu unerklärlichen Todesfällen in der Umgebung kommt, werden zwei Spezialteams; das Bravo Team und das Alpha Team geschickt um in der Sache zu ermitteln. Leider misslingt die Operation und das Bravo Team verschwindet spurlos in der Nähe des Herrenhaus. Nun liegt es am Alpha Team die verschwundene Truppe zu finden. Schnell stößt man während der Suche auf das verlassene Herrenhaus. Bei einem Angriff von scheinbar blutrünstigen Hunden bleibt unserer Mannschaft nur die Fluch in das scheinbar endlos große Gebäude. Dies ist der Punkt an dem das Spiel beginnt. Ihr habt nun die Wahl zwischen Jill Valentine und Chris Redfield wobei sich die Wahl für die schöne Jill zumindest Anfangs günstiger auswirkt, da sie mit einer Pistole startet – wogegen ihrem männlichen Kollegen Chris nur ein dürftig starkes Messer spendiert wurde.

 Autor:
Sebastian Nierfeld
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Screenshots:
Prognose:
5/5
Leserhype:
9.0