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Prince of Persia: Warrior Within

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 Spiel-Infos: Prince of Persia: Warrior Within
Prince of Persia: Warrior Within Boxart Name: Prince of Persia: Warrior Within
Entwickler: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
Erhältlich seit: TA. November 2004
Genre: Adventure - Action Adventure
Spieler: 1
Features:
tba
Mit Prince of Persia Warrior Within bringt Ubisoft Ende Jahr erwartungsgemäß den Nachfolger zum erfolgreichen Prince of Persia: The Sands of Time auf alle Plattformen (GCN, PS2, Xbox, PC). Auf der Games Convention in Leipzig konnten wir den potentiellen Weihnachtshit anspielen und uns mit einem der Entwickler unterhalten. Kann das Spiel die hohen Erwartungen erfüllen oder handelt es sich nur um eine lieblose Fortsetzung ohne Neuerungen? Ein erster Eindruck…
 
Der Prinz ist tot – es lebe der Prinz
Die Geschichte von Warrior Within knüpft an die Ereignisse des Vorgängers an. Bekanntlich entging der Prinz dort dem sicheren Tod, indem er die Geschehnisse mit Hilfe des magischen Sandes rückgängig machen konnte. Das stört allerdings den Wächter der Zeit Dahaka, einer grausamen und unbesiegbaren Kreatur, dessen ewige Aufgabe es ist, das Zeitgefüge intakt zu halten. Nur blöd, dass dies bedeutet, den Prinzen zu töten. Noch blöder, dass niemand Dahaka je entkommen konnte und somit der Tod unausweichlich scheint. Der Spieler weiß also bereits zu Beginn, dass das Abenteuer nur mit einer Niederlage enden kann. Doch eine Möglichkeit bleibt, dem tödlichen Atem des Dahaka zu entwischen: Der Prinz muss zu der Insel reisen, wo einst die mächtige Kaiserin der Zeit den Sand und auch die Armee der Sandmonster erschaffen hat, und über ein Portal in die Vergangenheit gelangen, um dessen Entstehung zu verhindern. So würde der Zeitfehler behoben und Dahaka verschwinden.
 
Dunkler, brutaler, besser?
Eines hat sich Warrior Within klar und deutlich auf die Fahnen geschrieben: Das Spiel soll im Vergleich zum relativ idyllischen Vorgänger erwachsener und reifer wirken. Nach Meinung der Entwickler wird dies durch eine düsterere Atmosphäre und erhöhte Gewaltdarstellung erreicht. So präsentiert sich der Prinz neu als gereifter Krieger, der vom Kampf mit zahlreichen Narben gezeichnet ist und dessen orientalische Pluderhosen einer eng anliegenden Lederrüstung weichen mussten. Auch die Welt, in der er sich bewegt, ist dunkler, aber auch organischer geworden. Vorbei die Zeiten der kahlen und schmalen Festungsgänge, denn nun strotzt alles nur so von Details und überall wuchern Pflanzen. Besonders in der Gegenwart regiert Mutter Natur und dominiert in weiten Teilen der Burg der Kaiserin das Geschehen, wo in der Vergangenheit noch die Technik die Oberhand hatte.
Der Prinz wird auf seinem Weg zur mächtigen Kaiserin nicht nur vier riesige Türme mit eigener Thematik erklimmen (Mechanischer-, Garten-, Waffen- und Zentralturm), sondern auch mittels speziellen Portalen zwischen zwei Zeitebenen (Vergangenheit und Gegenwart) wechseln können. Dies ermöglicht ganz neue Spieldynamiken, denn Aktionen, die in der Vergangenheit ausgeführt werden, verändern natürlich das Bild der Gegenwart.
 Autor:
Michael Nittnaus
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Screenshots:
Prognose:
4/5
Leserhype:
7.0