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Legend of Zelda: Wind Waker

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Der entscheidende Vorteil von The Wind Waker gegenüber den meisten anderen Cel Shading Spielen ist die Tatsache, dass es von Anfang an als interaktiver Cartoon geplant war und auch auf diesem Vorhaben aufgebaut wurde. Wirklich alles wird deshalb diesem Stil gerecht. Seien es nun die fantastischen Licht- und Schattenspiele oder die wunderschön anzusehenden Partikeleffekte. Gerade diese Effekte kommen beim Lava-Endgegner der Demo Version zur Geltung. Permanent wird Link von einer Seite beleuchtet, was realistisch auf seiner Oberfläche dargestellt wird. Das gilt natürlich auch für die Umgebung um ihn herum. Die Demo lief noch mit 30 fps und es ist nicht bekannt, ob sich dies noch ändern wird. Allerdings sind 30 fps für ein Spiel dieser Art vollkommen ausreichend. Hervorzuheben wären auch noch die wirklich schönen Wassereffekte, die entstehen, wenn Link ins Wasser springt oder mit dem Schiff auf den Wellen treibt. %%bk%%

Schwimmender Gefährte
Links Drachenboot hat eine besondere Bedeutung im Spiel. Es ist nicht nur ein Boot, mit dem Link in der Gegend herumfahren kann, es ist gleichzeitig sein Gefährte, vergleichbar mit Epona in Ocarina of Time oder Majora's Mask. Da die Oberwelt bei The Wind Waker hauptsächlich von Wasser bedeckt ist, ist es nur logisch, dass ihm ein lebendes Schiff und kein anderes Fortbewegungsmittel zur Verfügung gestellt wurde. Durch dieses Schiff erhält Link auch den Stab des Windes, mit dem er im späteren Verlauf des Spiels den Wind kontrollieren und so auch die Geschwindigkeit und Fahrrichtung des Schiffes stark beeinflussen kann. Zusätzlich gibt es auch verschiedene Segel zu finden, um die Eigenschaften des Schiffes im Nachhinein zu verändern. Anders als in den anderen Zelda Games gibt es nun auch keine zusammenhängende Landfläche mehr. Die ganze Oberwelt besteht wie schon erwähnt hauptsächlich aus Wasser. Überall sind kleinere oder grössere Inseln verstreut, die Link mit seinem Drachenboot natürlich alle ansteuern kann. Es ist ein völlig neues Gefühl, völlig frei auf dem Ozean herumzufahren und mit dem Fernrohr am Horizont nach Inseln zu suchen. Selbstverständlich steht Link zur Navigation auch ein Kompass und eine umfangreiche Karte zur Verfügung, die Zelda typisch nach und nach aufgedeckt wird. So sollte er nicht in den schier endlosen Wassermassen verloren gehen.

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 Autor:
Cyril Lutz
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Screenshots:
Prognose:
5/5
Leserhype:
10.0