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Legend of Zelda: Wind Waker

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Ein Jahrhundert ist vergangen...
...seit Hyrule von einer schrecklichen und grausamen Macht heimgesucht wurde. Das Land lag in Trümmern, die wenigen Bewohner, die noch übrig waren, lebten in Angst vor dem, was über ihr Land herrschte. Zu dieser Zeit fügte sich ein junger Held seiner Bestimmung, das Land und seine Bewohner in die Freiheit zu führen und den Tyrannen endgültig zu besiegen. Oder war es nur seine Bestimmung, dieses eine Mädchen zu retten, das ihm als Kind im Traum erschienen war? Die Aufzeichnungen aus dieser Zeit sind unvollständig, doch soll dieser Knabe den gefürchteten Ganondorf besiegt und mit Hilfe der sieben Weisen für alle Zeiten eingesperrt haben. Was danach mit ihm geschah, könnte wohl nur sie beantworten. Sie, die einst seine Bestimmung war. Ebenfalls ungewiss ist der Aufenthaltsort des sagenumwobenen Triforce, das durch den Einbruch durch Ganondorf in den heiligen Tempel in drei Teile zerbrochen wurde. Man erzählte sich, dass die Fragmente der Stärke, der Weisheit und des Mutes damals auf drei Auserwählte übergegangen seien, deren Bestimmung unweigerlich miteinander verbunden war.

Doch genug der Geschichtskunde, all das ist heute nicht mehr als eine Legende, nicht mehr wichtig für die heutige Jugend. Zu dieser gehört auch Link, der gerade seinen 12. Geburtstag gefeiert und deshalb von seiner Grossmutter ein neues Outfit bekommen hat. Voller Stolz über seine neue Aufmachung rennt er sogleich zu seiner Schwester Aril, die auf dem Aussichtsturm auf ihn wartet. Auch sie hat ein Geschenk für ihn, ein Fernrohr. Natürlich testet er dieses unverzüglich. Mit dem geflügelten Postboten hat er ein geeignetes Ziel gefunden. Doch was ist los? Der Postbote flattert wie wild umher und deutet auf den Himmel. Link schwenkt sogleich sein Fernrohr in diese Richtung und erblickt einen riesigen Vogel. Plötzlich hört er Kanonenschüsse. Ein Schiff! Es schiesst auf das Federvieh. Doch zu welchem Zweck? Erst jetzt erkennt Link den Grund für den Angriff: Der riesige Vogel hält ein Mädchen in seinen Krallen. Kaum hat er dies bemerkt, wird der Vogel von einer Kanonenkugel getroffen, woraufhin er das Mädchen fallen lässt. Tapfer, wie Link nun mal ist, macht er sich natürlich gleich auf, das Mädchen im Wäldchen auf dem Hügel zu finden.

 Autor:
Cyril Lutz
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Prognose:
5/5
Leserhype:
10.0