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Custom Robo

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 Spiel-Infos: Custom Robo
Custom Robo Boxart Name: Custom Robo
Entwickler: Noise Factory
Publisher: Nintendo
Bisher kein Europa-Release geplant
Genre: Shooter
Spieler: 1-4
Features:
keine
Anno 2000 erschien in Japan auf dem altehrwürdigen N64 eine Mech-Ballerei namens Custom Robo V2.
Ungefährer Spielinhalt: Roboter ballern sich in 3D-Arenen die Nieten aus dem Blech bis einer gewinnt. Da wir alle wissen, daß manche Spielprinzipien nie alt werden, erwarten wir in Bälde den offiziellen Nachfolger auf dem Gamecube, welches bei uns schlicht Custom Robo heissen wird.

Do-It-Youself-Kampfroboter
Bevor die hektische Ballerei losgehen kann, braucht der interessierte Spieler erstmal einen eigenen Mech - und wie der Name des Spiels schon andeutet, kann dieser nicht einfach fix und fertig im Menü ausgewählt werden. Ihr weckt also den Heimwerker-King in euch, schaltet auf den Customize-Modus und macht euch an die Arbeit:

Zunächst wird ein Startmodell ausgesucht. Diese vorgefertigten Mechs haben meist griffige, martialische Namen wie "Milky Way" oder "Peking Duck" - Das sollte jedoch niemanden abschrecken, denn diese Prototypen besitzen allesamt spezielle Fähigkeiten wie einen Doppelsprung, verschiedene Luft-/Bodenfähigkeiten usw. Ist eine Entscheidung gefällt, wählt man eine individuelle Farbgebung für sein Geschöpf. Dann beginnt endlich der spannende Teil.

Einzelne Körperteile eures R2D2s werden gewählt und gegen bessere, schnellere und stylischere Ausrüstung ausgetauscht - so wird aus der lächerlichen Standardpistole schon mal eine Gatling-Wumme oder ein 3-Way-Geschoß. Sämtliche Änderungen am Robo werden (schön animiert) in einer Vorschau angezeigt, damit direkt sichtbar ist, ob ein gewisser Coolheits-Faktor vorhanden ist.
So fährt man fort bis der Schützling mit Lasern, Granatwerfern, Flugrucksack und Lenkraketen voll gestopft ist und macht sich anschliessend auf in die Arena.

Let the Show begin!
Die Mechs werden als kleine Würfel in die Arena geschossen, von denen es über 30 gibt - je nach Ausrüstung brauchen sie jetzt gewisse Zeit, bis sie sich in Roboterform wichtigeren Dingen widmen können. Dies kann schon mal einen kleinen Vorteil für einen schnelleren Mech darstellen, welcher wahrscheinlich schon härtere Gegner als einen großen Kasten auf dem Gewissen hat.
Wenn dann alle Mechs bereit sind, geht die Action richtig los: In Echtzeit und von einer hohen Perspektive aus ballern die Blechgestalten, was das Zeug hält, suchen Deckung in der teilweise zerstörbaren Umgebung und achten auf Änderungen in der Arena (wie z.B. ein sich senkender Boden). Der Mech, der zuletzt steht, gewinnt das Spiel.
 Autor:
Timo Wienekamp
Vorschau
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Screenshots:
Prognose:
3/5
Leserhype:
6.8