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ZooCube

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 Spiel-Infos: ZooCube
ZooCube Boxart Name: ZooCube (PAL)
Entwickler: Acclaim Entertainment
Publisher: Acclaim
Erhältlich seit: 22. August 2002
Genre: Sport - Denksport
Spieler: 1-2
Features:
60Hz Modus

Es gibt Spiele, da scheiden sich die Geister. Spiele die so verrückt und doch so einfach erscheinen, dass man meistens nicht weiß, was man mit ihnen anfangen soll. Spiele die in mancher Hinsicht so simpel sind, und sich dann später doch als sehr haarsträubend erweisen können. Und wieder einmal kommt eben solch ein Spiel zu uns nach Europa. Zoocube ist der Name des Spieles, und auch wenn es auf den ersten Blick recht simpel, bunt und einfach zu sein scheint, ist es doch auf den zweiten Blick ein Süchtigmacher ohnes Gleichen?!

Story Mau - Gameplay WOW
Wie gesagt, scheint das Spiel auf den ersten Blick nichts Besonderes zu sein. Diesen Eindruck erhält man auch wenn man das Spiel startet, denn im Gegensatz zu fast allen anderen Spielen, findet man, was die Story angeht, alles in dem Beiheft so wie in den guten alten NES- bzw. SNES-Zeiten. Demnach hat ein Professor Experimente mit Tieren durchgeführt um sie in dreidimensionale Hüllen zu stecken. Kurzerhand wurden die Experimente gestoppt und der Professor Buc Ooze eingesperrt. Um die transformierten Tiere zurück zu verwandeln, wurde der sogenannte Zoocube entworfen. Dem nicht genug, wurde eine Arche gebaut auf der die Tiere zuflucht finden sollen. 13 Jahre sind seit dem vergangen und es wurden wieder Tiere verwandelt. Angeblich steckt wieder Dr. Buc Ooze dahinter. Nun liegt es an euch, die Tiere mit Hilfe der Arche und dem Zoocube zu befreien. Sicher kein Meilenstein was die Kreativität angeht, aber dafür hat das Spiel jetzt schon mal eine obligatorische Vorgeschichte.

Der Würfel ist gefallen
An und für sich ist die Steuerung sehr simpel. Doch leider muss man schon etwas Zeit investieren, um den Würfel blind bewegen zu können: Denn wenn man mitten im Spiel ist, hat man nicht allzu viel Zeit, um über jede Drehbewegung nachzudenken. Der Würfel ist fest auf dem Bildschirm justiert und lässt sich in jede Richtung frei drehen. Um den Würfel zu drehen, kann man entweder den Controll-Stick oder den C-Stick benutzen. Man kann den Würfel in zwei verschiedene Richtungen nach innen drehen, für welche auch die beiden Sticks benötigt werden. Die 3D-Hüllen erscheinen am Rand des Bildschirms und treffen in der Mitte auf den Zoocube. Mit dem A-Button könnt ihr die Hüllen beschleunigen, was ab und zu auch nötig ist, da einige Tiere schneller auf den Würfel zufliegen als andere. Es müssen immer 2 Hüllen derselben Tierart aufeinander passen, damit diese befreit werden. Mit den Schultertasten könnt ihr die Reihenfolge der aufgenommenen Tierhüllen verändern. Denn es gibt mehr Tierarten als Würfelseiten, und demzufolge müssen mehrere Tierarten auf derselben Seite des Würfels Platz finden. Auf jeder Seite des Würfels passen fünf Tiere; falls es mehr werden, ist das Spiel zu ende. Ihr bekommt am Anfang 3 Bomben mitgegeben, welche ihr durch drücken des Z-Triggers einsetzen könnt - falls es doch mal zu arg werden sollte und ihr alle Würfelseiten frei sprengen müsst.

 Autor:
Rene Leckband
Testbericht
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Leserwertung:
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