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Turok Evolution

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Keine Fehler
Der erste Abschnitt des ersten Kapitels ist natürlich noch etwas zum Eingewöhnen an Steuerung und Spielmechanik gedacht. Ersteres dürfte aber Ego-Shooter Fans keinerlei Probleme bereiten. Laufen und Strafen kann man mit dem Analogstick, während der C-Stick zum Umschauen gedacht ist. Geschossen wird mit der rechten Schultertaste, dessen linkes Pendant zum Ducken genutzt wird. Mit einem Druck auf den A-Button werden kleinere Anhöhen durch einen Sprung überwunden. Y und B dienen dazu, durch das reichhaltige Waffenarsenal zu schalten. Z ist dafür gedacht, die Zoomfunktion, mit der einige Waffen ausgestattet sind, zu aktivieren und gegebenenfalls zu erhöhen. Doch als wäre das noch nicht genug, ist auch noch der X-Button mit einer Funktion belegt worden. Mit diesem wird zwischen den einzelnen Modi einer Waffe hin und her geschaltet. Ein gutes Beispiel hierfür ist der altbekannte Tek-Bow. Dieser kann mit drei verschiedenen Pfeilen benutzt werden und mit X wechselt man die Pfeile aus.

Da ist für jeden was dabei
Wo wir gerade bei den Waffen sind: Neben dem Tek-Bow mit Zoomfunktion gibt es natürlich auch noch den ordinären Bogen, sowie die Axt. Mit diesen beiden Waffen wird das Spiel auch standesgemäß begonnen. Da man aber bereits nach kürzester Zeit merkt, dass zwei Bögen und eine Axt in der heutigen Zeit nicht mehr ausreichen, um ein paar Echsenwesen den Hintern zu versohlen, bekommt man im Laufe des Spiels noch so einiges an Wummen zugesteckt. Angefangen bei der Shotgun, über an Gegnern haftende Minen und einer Minigun bis hin zur Plasma Gun ist so ziemlich alles dabei, was man sich in einem Ego Shooter wünscht. Viele Waffen lassen sich auch noch upgraden, wodurch sie entweder völlig neue Sekundärfunktionen erhalten, oder die primäre Funktion verstärken. Auch einige Besonderheiten lassen sich im Gepäck entdecken. Auffallen tut dort besonders die Spider Mine. Wird diese aktiviert, steuert man eine mechanische Spinne aus ihrer Perspektive durch die Gegend und kann so unbemerkt Sachen erspähen und auch Waffen einsetzen. So entströmt auf Knopfdruck Gas, die Spinne explodiert oder gibt Sprachfetzen von sich, um die Gegner in einen Hinterhalt zu locken.

 Autor:
Tobias Prinz
Testbericht
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Leserwertung:
5.4