GameCube » Tests » T » TimeSplitters: Future Perfect

TimeSplitters: Future Perfect

-> Drucken Spiel-Infos ein-/ausblenden...
 Spiel-Infos: TimeSplitters: Future Perfect
TimeSplitters: Future Perfect Boxart Name: TimeSplitters: Future Perfect (PAL)
Entwickler: Free Radical Design
Publisher: Electronic Arts
Erhältlich seit: 24. März 2005
Genre: Shooter - Ego Shooter / FPS
Spieler: 1-4
Features:
60-Herz-Modus, komplett deutsch
„Du?“„Hä?“
„Ich?“
„Hä?
„Du bist ich!“
„Und?“
„Das geht nicht…“
„Anscheinend schon…“
„Verdammt, siehst du gut aus!“
„Danke, du aber auch!“
„Was zum Henker machen wir hier?“
„TimeSplitters: Future Perfect spielen.“
„Nein, nein, ich meine HIER.“
„Oh, die Ursprünge der TimeSplitters aufspüren und die Menschheit vor dem Zusammensturz retten.“
„Ach so.“

Pause

„Ähm…“
„Ja?“
„Was zum Teufel sind TimeSplitters?“
„Keine Ahnung. Hört sich aber irgendwie nach Zeitreisenden an oder so was ähnliches.“
„Ach, kann ich dich DESHALB sehen?“
„Nein, ich kann dich deshalb sehen.“
„Ich dich aber auch, oder nicht?“
„Ja, mag sein, aber ich bin der Hauptcharakter, du bist nur mein vergangenes ich.“
„Wie? Ich dachte, ICH sei der Hauptcharakter und du mein zukünftiges ich.“
„Mach doch bitte die Dinge nicht komplizierter als sie eh schon sind.“
„Hrmpf…“

Zeitsprünge. Mal wieder das vorherrschende Thema des neuen Spiels von Free Radical. Diesmal wurde das ganze allerdings mit einem netten Feature angereichert: ab und zu trifft Cortez, der sympathische Hauptcharakter von Future Perfect, sein vergangenes bzw. zukünftiges Ich und ballert sich mit sich selber durch. Wie schon bei Teil 2 verstehe ich die Story immer noch nicht und kann nur sagen: diese komischen Zeitkristalle sind grün. Und die TimeSplitters können sich irgendwie unsichtbar machen und sind nur zu sehen, wenn sie sich bewegen…oder so.

Wie auch immer: mit der Genre-typischen Ego-Steuerung ausgestattet, parodiert TimeSplitters: Future Perfect im Laufe des Story-Modus’ gekonnt verschiedenste Filme und Spiele in der jeweiligen Zeitepoche. Besonders deutlich werden dabei zum Beispiel James Bond, Half-Life oder aber auch Resident Evil auf die Schippe genommen. Die äußerst linear gestalteten Levels wirken jedoch irgendwie konfus in die Story eingebettet, einen richtigen Grund für die Reihenfolge der Levelbesuche gibt es nicht.
 Autor:
Khesrau B.
Testbericht
Zur Screengalerie
Screenshots:
Leserwertung:
7.9