GameCube » Tests » S » Super Mario Sunshine

Super Mario Sunshine

-> Drucken Spiel-Infos ein-/ausblenden...

Lass ihn hüpfen
Die Steuerung lehnt sich stark an die von Super Mario 64 an, wurde an das GameCube-Pad angepasst und benötigt lediglich am Anfang eine kurze Eingewöhnungszeit. Der wichtigste Button ist der A-Button mit dem man Mario springen lassen kann, gesteuert wird natürlich mit dem analog Stick. Um z.B. Items aufzunehmen oder mit den häufig vorkommenden Dorfbewohnern zu plaudern muss man den B-Button betätigen. Mit dem Y-Button wird die Kamera direkt über Marios Kopf platziert, wodurch man sich wie in einer Egoperspektive umsehen kann, dies ist vor allem für ein genaueres Zielen mit der Wasserspritze hilfreich. Mithilfe des X-Buttons wechselt man zwischen den Aufsätzen des Wassertanks auf Marios Rücken. Die Kameraperspektive kann anhand des C-Sticks nachjustiert werden und mit dem linken Schulterbutton auf die aktuelle Sicht von Mario gestellt werden. Die Wasserpumpe sowie die anderen Aufsätze des Wassertanks können mit dem rechten Schulterbutton angeschaltet werden. Hier wirkt sich die analoge Funktion aus, denn wenn man den Button nicht vollständig durchdrückt kann man im laufen spritzen, ansonsten steht Mario fest an einer Stelle wenn er die Wasserspritze benutzt. Für eine Kartenübersicht bzw. eine Auflistung der Shines sowie der blauen münzen muss man den Z-Button betätigen. Es gibt in Mario Sunshine auch wieder eine Vielzahl von Moves, worunter einige aus SM64 übernommen wurden (z.B. der Popoklatscher). Im Laufe der Zeit gehen diese Moves dann immer leichter von der Hand, und das sollten sie auch denn sie sind für viele Aufgaben zwingend nötig.

Marios Wassertank
Das innovative, und in SMS wohl wichtigste Element, ist der Wassertank auf Marios Rücken. Dieser Tank samt den Aufsätzen wurde von Gadd Industries entwickelt, welcher auch für Lugis Staubsauger verantwortlich war. Die meisten Aufgaben können nur mit Hilfe der Wasserspritze erledigt werden, somit ist eine Benutzung unumgänglich. Falls sich der Wasserstand im Tank einmal dem Ende zuneigt kann man ihn in einem Gewässer durch Betätigung des rechten Schulterbuttons wieder auftanken. Die Wasserspritze kann immer ausgewählt werden, die anderen drei Aufsätze ersetzen sich jedoch wenn mann ein anderes findet. Im Folgenden eine Auflistung der verschiedenen Aufsätze:

 Autor:
Fabian Maier
Testbericht
Zur Screengalerie
Screenshots:
Leserwertung:
8.7