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Star Wars: Bounty Hunter

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 Spiel-Infos: Star Wars: Bounty Hunter
Star Wars: Bounty Hunter Boxart Name: Star Wars: Bounty Hunter (PAL)
Entwickler: LucasArts
Publisher: LucasArts
Erhältlich seit: 07. Februar 2003
Genre: Adventure - Action Adventure
Spieler: 1
Features:
Pro Logic 2

Wolltet ihr schon immer mal in die Haut des gefürchtetsten Kopfgeldjägers der Galaxis schlüpfen? Dann ist das eure Chance. Ob es sich lohnt, die übelsten Schurken des Star Wars Universums aufzuspüren oder ihr euer Geld lieber anders verdienen solltet, erfahrt ihr in unserem Test.

Wer ist der beste Kopfgeldjäger?
Habt ihr euch nicht schon immer gefragt, wie Jango Fett zum Spender der gewaltigen Klonarmee aus Episode 2 geworden ist? Das Ganze begann als eine Art Wettstreit zwischen den besten Kopfgeldjägern des Universums, der von Sith Lord Darth Tyrannus alias Graf Dooku ins Leben gerufen wurde. Nur der beste Kopfgeldjäger sollte die Ehre erhalten, einer Armee von Klonen als Vorbild zu dienen, und nebenbei noch einen satten Batzen Kohle kassieren. Die Anwärter bekamen die schwierige Aufgabe auferlegt, den Kult der Bando Goora auszulöschen. Da es sich dabei um eine Gemeinschaft dunkler Jedi handelt, gestaltet sich diese Aufgabe umso schwieriger. Das Geld und die Gelegenheit, seinen Erzfeind bei diesem Wettstreit auszustechen, kann sich Jango natürlich nicht entgehen lassen.

Es ist nun also die Aufgabe des Spielers, die Bando Goora aufzuspüren und zu vernichten. Dafür besucht er unter anderem den Wüstenplaneten Tatooine, die republikanische Hauptstadt Coruscant oder einen Gefängnismond. Insgesamt 18 teilweise grundverschiedene Levels warten darauf, erforscht zu werden.

Tu, was du nicht lassen kannst
Da es sich bei Jango nicht um einen der Guten handelt, hat man natürlich auch einige Freiheiten, die man sich in den meisten Star Wars Spielen nicht ungestraft leisten könnte. Jango kann nach Lust und Laune jeden töten, der ihm im Weg steht. Und wenn es sich dabei um einen unschuldigen Passanten handelt, der gerade die selbe Tür nehmen wollte. Zwar kommt ab und zu ein Gesetzeshüter vorbei, doch auch der ist kein Hindernis für den Vater von Boba Fett. Zur Not aktiviert man sein Jetpack und düst davon. Überhaupt kann Jango Fett auf ein abwechslungsreiches Repertoir an Waffen zurückgreifen. Fans von hinterhältigen Angriffen dürfen die Gegner auch mit den aus Episode 2 bekannten Giftpfeilen attackieren. Wer's brachialer mag, nimmt einfach mal schnell den Flammenwerfer zur Hand und röstet die Gegnerschar. Natürlich setzt Jango standardmässig auf seine zwei Blaster, die er mit einer beeindruckenden Schussfrequenz, sofern euer Daumen das mitmacht, abzufeuern vermag. Durch ein Zelda-ähnliches Lock-on System verliert man auch bei unzähligen Gegnern nicht die Übersicht.

 Autor:
Cyril Lutz
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
8.0