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SpongeBob: Battle for BB

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 Spiel-Infos: SpongeBob: Battle for BB
SpongeBob SquarePants: Battle for Bikini Bottom Boxart Name: SpongeBob: Battle for BB (PAL)
Entwickler: THQ
Publisher: THQ
Erhältlich seit: 28. November 2003
Genre: Jump 'n' Run
Spieler: 1
Features:
keine
Nun gut, die erste Frage, die sich bei Spongebob stellt, ist: Warum? WARUM?
Als ich das Muster bekommen habe, hatte ich wirklich nichts erwartet. Ich habe das Spiel eingelegt und es auf mich zukommen lassen. Lest nun den Test, denn hier erfahrt ihr die ganze Wahrheit!

Angriff auf Bikini Bottom
Das Intro von Spongebob erzählt den schrägen Anfang der Geschichte, die ihr fortan weiterführen sollt. Ein verrückter Wissenschaftler, der von diversen Welteroberungsgedanken besessen ist, will dieses Ziel durch eine Armee von Robotern erreichen. Dummerweise geraten die Biester außer Kontrolle, entziehen sich der Kontrolle ihres Meisters und treiben fortan ihr Unwesen in Bikini Bottom, einem Ort am Meeresgrund, in dem der Schwamm Spongebob lebt.

Dieser wacht eines Morgens auf und steht vor einem ernsten Problem: Wie zum Teufel komm ich aus meinem Haus raus????
Tja, hier kommt der Spieler an die Reihe. Sammelt zusammen mit Spongebob als Charakter jede Menge glänzende und schimmernde Dinge, um so an den goldenen Pfannenwender zu kommen und aus dem Haus zu können… zugegeben, innovativ… aber … bitte?
Nach einigen anspruchslosen Sprungaktionen ist es auch schon vollbracht und es geht nach draußen. Dort trefft ihr diverse Bewohner Bikini Bottoms, unter anderem auch den bekloppten Wissenschaftler, der euch über die Lage aufklärt. Natürlich werdet ihr dazu verdonnert, das Problem zu lösen.
Von den meisten Bewohnern erhaltet ihr Aufträge, denn um die Roboter loszuwerden, müsst ihr jede Menge schimmernde Dinger und Pfannenwender sammeln!
Bekloppte Rätsel, wie zum Beispiel das Zertrümmern der kompletten Einrichtung eures Nachbarn auf die Aufforderung hin, bitte das Haus zu verlassen und innovations- wie anspruchslose Schalterrätsel, die jeden Mario Sunshine Spieler in wahnsinniges Gelächter ausbrechen lassen würden, sind fortan an der Tagesordnung.

Um nicht zu schnell das Zeitliche zu segnen, dienen euch Unterhosen als Energie. Werdet ihr von einem Roboter (die wirklich, WIRKLICH strunzdumm sind) erwischt, verliert ihr eine Unterhose. Allerdings sind diese so großzügig verbreitet, dass es schwer fällt, wirklich zu sterben.
Durch Unterwasser Taxis gelangt ihr in verschiedene Gebiete, die von den Metallbösewichtern befreit werden wollen, vorausgesetzt ihr habt genug glänzende Dinger eingesammelt (die überall verstreut rumliegen – manchmal muss man eine Kiste zerschlagen, um daran zu gelangen).
 Autor:
Christian Leinen
Testbericht
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Leserwertung:
4.0