GameCube » Tests » R » R: Racing

R: Racing

-> Drucken Spiel-Infos ein-/ausblenden...
 Spiel-Infos: R: Racing
R: Racing Evolution Boxart Name: R: Racing (PAL)
Entwickler: Namco
Publisher: Electronic Arts
Erhältlich seit: 02. April 2004
Genre: Racer
Spieler: 1-2
Features:
Dolby Pro Logic 2
Rena Hayami, Krankenwagenfahrerin aus Leidenschaft, macht im gut gerenderten Intro Bekanntschaft mit Stephan Garnier, Rennmanager, wird engagiert und fristet ihr Leben fortan als Aushängeschild des G.V.I.-Rennteams. Dummerweise gibt es da noch das rivalisierende Team Riccardi, dessen Top-Fahrerin Gina Cavalli der guten Rena unmöglich den ersten Platz überlassen kann. Ein Kampf um die Spitze des Siegertreppchens beginnt...

Diese „aufregende“ Story dient als Aufhänger des Karriere-Modus des Spiels - Ihr übernehmt Rena's Part und habt ein Rennen nach dem anderen zu gewinnen - als kleine Abwechslung werden Rallye- und Dragsterrennen eingestreut, dazu später mehr. Die Geschichte wird durch meist kurze, aber qualitativ sehr gute und annehmbar deutsch synchronisierte Rendersequenzen zusammengehalten, in denen den weiblichen Rundungen allerdings scheinbar mehr Aufmerksamkeit als den Boliden selbst gewidmet wurde. Gerade bei Szenen mit Zicke Gina fühlt man sich eher in den neusten Dead or Alive-Teil als in ein Rennspiel versetzt.
Nach diesen Einblicken in das Rennumfeld widmen wir uns dem eigentlichen Spiel.

Modi-Monster
Neben dem Story-Modus gibt es zahlreiche weitere Spielereien:
Im Challenge-Modus nehmt ihr an verschiedenartigen Einzelrennen und Herausforderungen teil und könnt durch Siege massig "Belohnungspunkte" einfahren, welche dann in zahlreiche Tuning-Möglichkeiten und über 150 weitere Challenges investiert werden können.
Der Arcade-Modus lässt euch freie Wahl über Wagen, Strecken, Runden und Gegner und dient daher offensichtlich für eine kleine Runde zwischendurch.
Weitere Modi sind Time-Trial-Rennen, in denen ihr gegen die Uhr antretet, Duelle für zwei Spieler (leider nicht mehr) und eine Garage, in der bereits freigespielte Wagen und Zwischensequenzen betrachtet werden können. Auch die hübsch gestalteten Replays können hier erneut analysiert werden.
Sämtliche Menüs und die Rennen selbst sind übersichtlich und ansprechend gestaltet und von ruhiger, elektronischer Musik begleitet, die sich zwar nicht zum Ohrwurm entwickelt, allerdings auch nicht übermäßig an den Nerven zerrt.

Ready...
Bevor ein Rennen startet, dürft ihr noch letzte Konfigurationen an eurer Karre vornehmen: Ob simple Kontrolle der Bremshilfe oder kompliziertere Einstellungen wie Sperrdifferential, Traktionskontrolle oder Drehmoment - ihr könnt den Wagen ganz nach euren Wünschen einstellen.
 Autor:
Timo Wienekamp
Testbericht
Zur Screengalerie
Screenshots:
Leserwertung:
-