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Pac-Man vs.

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Der Spieler, der letztendlich Pac-Man stoppt, übernimmt dann den GBA und versucht seinerseits, möglichst viele Punkte zu sammeln. Wer dann die anfangs festgelegte Punktzahl erreicht hat, gewinnt das Match.

Technik: Bittere Pille?
Durch diverse Arenen, die teilweise nette grafische Effekte besitzen, wird das Ganze aufgelockert, allgemein ist die Grafik aber natürlich nicht gerade berauschend. Allerdings hat das Spiel auch keine Grafikorgien nötig, da so die Übersichtlichkeit und Spielbarkeit gewahrt bleibt.
Der Sound überrascht positiv, denn es wurden sowohl einige alte Samples aus dem Original wiederverwertet, durch die neuen Arenen erreichen aber auch neue, Ohrwurmtaugliche Hintergrundmusiken das Ohr. Gaststar ist mal wieder Klempner und Königreichretter Mario, welcher die Spieler mit Zurufen und Anweisungen unterstützt.

Fazit
Die Spielbarkeit ist Miyamoto-typisch über alle Zweifel erhaben und nutzt das Connectivity-Prinzip sehr gut aus. Lediglich nach längerem Spielen entsteht ein gewisser Kabelsalat durch das andauernde Hin- und Hertauschen der Pads - man sollte durchaus kurze Entwirrungs-Pausen einplanen (oder sich eben eine Dreierpackung "Wavebirds" zulegen).
Pac-Man vs. ist, wenn man genügend Freunde zur Hand hat, ein absoluter Partykracher, den man gerne wieder hervorholt. Allerdings steigt der Spielspaß mit der Anzahl der Spieler: Zu zweit ist es relativ öde, die Topnoten erhält Pac-Man vs. erst im 3- oder bestenfalls 4-Spieler-Modus, wo es dann aber richtig auftrumpfen kann.
 Autor:
Timo Wienekamp
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