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Naruto: Gekitou Ninja Taisen! 3

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So muss man mit Naruto in der Chunnin-Prüfung gegen Kiba kämpfen und diesen stilecht mit Naruto's Naruto Reendan besiegen. Oder aber man muss mit Tsunade Naruto besiegen, indem man dem Dämonenjungen mittels Fingerschnipp das KO verpasst. Hier wird auch klar, dass man im Story-Modus nicht immer nur die Hauptfigur, Naruto Uzumaki, spielt, sondern je nach Mission einen anderen Charakter aus dem Naruto-Universum. Um noch länger zu fesseln kann man jede einzelne Mission in einem von drei Schwierigkeitsgraden (Genin, Chunnin, Jounin) absolvieren, wobei je nach Schwierigkeit auch das Missionsziel variieren kann.
 
Kampf der Schatten
Ein weiterer und, wie ich meinen will, einzigartiger Modus, ist der Shadowbattle-Modus: Diesen muss man sich erst erspielen, um ihn nutzen zu können. Zu Beginn wählt man einen Charakter seiner Wahl aus, um anschließend in der Halle der Chunnin-Vorrundenkämpfe gegen Schattenklone, sog. Kagebunshins, des aus der Serie bekannten Gras-Ninjas, der stets einen „Lucky“-klingenden Laut von sich gibt, zu kämpfen. Der Modus startet mit einem Kagebunshin als Gegner, erhöht nach sieben besiegten Schattenklonen die Gegnerzahl auf zwei, nach 14 Besiegten auf drei, nach 21 Besiegten auf vier usw. Wichtig ist, dass die Gegner hier zwar auf einem recht niedrigen Schwierigkeitslevel agieren, trotzdem aber gleichzeitig angreifen. So kann es bei mehreren Kagebunshins gleichzeitig öfters passieren, dass man gerade einen Bunshin mit einer Combo bearbeitet, plötzlich aber ein anderer Bunshin ein Kunai, eine Wurfwaffe, auf den Spieler wirft und dessen Angriff so zunichte macht. Letztlich bleibt zu sagen, dass dieser Modus zwei Motivations-Reize bietet: Das Erreichen einer möglichst hohen Zahl von besiegten Kagebunshin-Gegnern und das schnelle Sammeln von viel Geld. Geld?
Yep, Geld, und dazu komme ich jetzt:
 
Ninja beim Einkaufen
Im Shop (Kaimono), den die üppige Kunoichi Anko Mitarashi, eigentlich Jounin, also Oberninja, leitet, kann man für gesammeltes Geld alles, was es an Freispielbarem bzw. Freischaltbarem gibt, käuflich erwerben.
Für Hardcore-Zocker, die durch besonders schwierige Aufgaben belohnt werden wollen, mag dies zwar eher lahm sein, für alle anderen jedoch sehr positiv, denn: Es gibt nichts, was man nicht mit viel Zeit freischalten könnte.
Allerdings ist dennoch nicht alles von Anfang an kaufbar, so muss man mit jedem Charakter einmal den Arcade-Modus durchspielen, um dessen Profil kaufen zu können, oder man muss bestimmte Story-Missionen geschafft haben, um einen bestimmten Charakter kaufen zu können. Neben Charakteren und deren Profilen kann man aber auch Modi, Sounds und diversen Omake-(Bonus)-Content freikaufen.
 Autor:
Maximilian Edlfurtner
Testbericht
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Leserwertung:
9.8