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Monopoly Party

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 Spiel-Infos: Monopoly Party
Monopoly Party Boxart Name: Monopoly Party (PAL)
Entwickler: Infogrames
Publisher:
Erhältlich seit: 27. Februar 2003
Genre: Party
Spieler: 1-4
Features:
keine
Monopoly ist schon lange Kult unter den Brett- und Gemeinschaftsspielen. Auf anderen Plattformen ist das Spiel allerdings jedes Mal ein Grauen gewesen. Grottige Umsetzungen, wenig Innovation - das prägte die bisherigen Versionen. Atari hat nun eine weitere Umsetzung gewagt und… nunja, lest selbst.

Der Krieg der Strassen
Natürlich wurde das beliebte Monopoly Prinzip um den Titel des Reichsten unter den Reichen beibehalten. Als Obermotz über Strassen, Wohnhäuser und Hotels scheffelt Ihr jede Menge Kohle, wenn einer der Mitspieler sich zufällig zu Euch verirrt und dort übernachten muss. Ziel ist es - wie der Name ja sagt - das Monopol zu besitzen, d.h. alle Strassen zu besitzen.
Allerdings wurde das ganz unnötigerweise vom einem wahnsinnig schlechten Synchronsprecher untermalt, der irgendwie nach Tom Hanks klingt... Die Kommentare von diesem Kerl nerven nicht nur furchtbar, nein man verspürt gelegentlich auch den tiefen Drang, ihm die Visage zu polieren…

Man kann zwei mögliche Versionen Monopoly spielen: Die Party Version und die klassische Variante: Bei der Party Version spielen bis zu vier Spieler, wovon keiner oder drei vom Computer gesteuert werden lassen können. Hier würfeln alle Spieler gleichzeitig und ziehen dann auch gleichzeitig. Jeder hat in einer Ecke seine persönliche Anzeige, die ihm sagt, was zu tun ist, ob er etwas kaufen kann, oder ob er zahlen muss. Dummerweise geht bei dieser Version ganz schnell die Übersicht flöten, es ist daher also ratsam, dass klassische Monopoly zu spielen, bei dem nacheinander gewürfelt wird.

Die Themen
Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Abarten von Monopoly herausgebracht, die immer irgendwelchen Trends folgten. Man siehe hierzu das Star Wars Monopoly. Auch bei MP kann man zwischen verschiedenen Varianten wählen. Neben der klassischen Version stehen noch Fantasie, Sci-Fi, Frühgeschichte und Antike Denkmäler (???!!!) zur Verfügung. Je nach Version ändern sich dann auch die Stile der Figuren bzw. Häuser/Hotels. Am besten spielt sich aber immer noch das Ur-Monopoly.
Neben der Auswahl der Themen kann man noch zwischen den drei Währungseinheiten Dollar, Pfund und Euro wählen.

Das Spiel an sich
Das Spielprinzip geht wesentlich flotter voran als man es vom Brettspiel gewohnt ist. Man sieht das Spielbrett von oben und in jeder Ecke ist noch einmal ein separates Rechteck, in dem Nachrichten, Sequenzen und das Spielermenü angezeigt werden.
 Autor:
Christian Leinen
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
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