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Mario Party 7

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 Spiel-Infos: Mario Party 7
Mario Party 7 Boxart Name: Mario Party 7 (PAL)
Entwickler: Hudson Soft
Publisher: Nintendo
Erhältlich seit: 27. Januar 2006
Genre: Party
Spieler: 1-8
Features:
Mikrofon-Unterstützung
Mario Party gehört zu den wenigen Nintendo-Serien, die jährlich einen neuen Teil spendiert bekommen. So ist es auch diesmal nicht anders und mit Mario Party 7 erscheint bereits der vierte GameCube Ableger binnen vier Jahren. Bisher hat es Hudson immer geschafft für reichlich viel Neuerungen wie beispielsweise neue Minispiele zu sorgen. Ob es dem Entwicklungsstudio auch diesmal gelungen ist aus Mario Party 7 ein tolles Multiplayerspiel zu machen, erfahrt ihr in diesem Test.

It’s Party Time!
Wie auch bei den Vorgängern ist das Herzstück des Spiels der Party-Modus, welcher sich im Spiel Party-Kreuzfahrt schimpft. Kreuzfahrt heißt er deswegen, weil Mario Party 7 auf einem Schiff spielt, deswegen wurden auch die Menüpunkte dementsprechend angepasst. So könnt ihr beispielsweise bei der „Special-Kreuzfahrt“ mit bis zu acht menschlichen Spielern antreten oder bei der „Minispiel-Kreuzfahrt“ alle bisher freigeschalteten Minispiele nochmals anwählen. Des Weiteren gibt es einen Souvenir-Shop, bei dem ihr die erhaltenen Bonusmeilen, die eine Art Währung im Spiel darstellt, gegen Goodies wie Minispiele, Hintergrundmusik oder Spielfiguren einlösen könnt. Eine Bonusmeile erhaltet ihr jeweils, wenn ihr ein Feld überquert. Spieleinstellungen wie den Sound lassen sich unter dem Menüpunkt „Schiffsbrücke“ einsehen und wenn nötig ändern.

Kommen wir zum Hauptmodus, der Party-Kreuzfahrt. Hier könnt ihr einen neuen Spielstand beginnen, bei dem ihr euren Fortschritt speichern könnt. Zu Beginn habt ihr die Möglichkeit aus fünf verschiedenen Spielfeldern zu wählen, das sechste müsst ihr euch erst erspielen. Wenn ihr euch für ein Feld entschieden habt, müsst ihr die Spielbedingungen festlegen. Zuerst wählt ihr wieviele Spieler antreten werden und ob ihr diese Spieler in Teams splittet. Danach geht es an die Rundenanzahl, ob ihr nun einen Schnelldurchgang macht oder einen ganzen Abend lang spielen wollt, ist eure Entscheidung. Jedoch muss man sagen, dass selbst die zehn Runden bis zu einer Stunde dauern können. Habt ihr auch diese Einstellungen erledigt, geht es an die Minispiele. Hier könnt ihr wählen, ob ihr nur Familienminispiele macht oder doch lieber alle haben wollt. Zudem könnt ihr die Bonussternenvergabe am Ende einer Partie deaktivieren, falls ihr das nicht haben wollt. Zum Schluss wählen die menschlichen Spieler noch die Charaktere mit denen sie antreten wollen. Ist auch dies erledigt, kann es endlich losgehen!

Zu Beginn der Partie würfelt ihr die Reihenfolge aus, in der die Spieler das ganze Spiel lang würfeln werden. Das Spielgeschehen selber hat sich kaum geändert. Durch Drücken des A-Knopfes stoppt ihr den Würfel, dessen Ziffern von 1-10 gehen. Landet ihr auf einem blauen Feld, so bekommt ihr drei Münzen gutgeschrieben. Bei roten Feldern jedoch werden euch drei Münzen abgezogen. Darüber hinaus gibt es natürlich wieder die besonderen Felder, die irgendein Ereignis auslösen. Seien es nun die Bowser-, Donkey Kong- oder Micro-Felder, jedes davon hat eine bestimmte Funktion. Bei den Micro-Feldern könnt ihr beispielsweise ein Minispiel starten, das ihr mithilfe des mitgelieferten Mikrofons gewinnen müsst.
 Autor:
Mehmet Karaca
Testbericht
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Leserwertung:
8.7