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Freekstyle

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 Spiel-Infos: Freekstyle
Freekstyle Boxart Name: Freekstyle (PAL)
Entwickler: TBA
Publisher: EA BIG
Erhältlich seit: 27. September 2002
Genre: Sport - Motocross
Spieler: 1-2
Features:
keine

EA Sports BIG ist ein Begriff, der nahezu jedem Videospieler geläufig sein sollte. Unter diesem Label bringt Electronic Arts immer wieder nicht so ganz ernst gemeinte Sportspiele auf den Markt, die durch einfache Steuerung und schnellen Spaß jeden Spieler ansprechen sollen. Mit SSX und NBA Street konnten schon viele Freunde gewonnen werden und Freekstyle spricht mal wieder genau den selben Typ Spieler an.

Nicht einmal, nicht zweimal...
Was bei SSX Tricky das Snowboard und bei Sled Storm das Snowmobil, ist bei Freekstyle das hochgetunte Motocross-Bike. Auf diesem nimmt der Spieler mit einem von acht verschiedenen Fahrern Platz. Dabei bieten die Charaktere nicht nur optische Abwechslung, sondern unterscheiden sich auch in den unterschiedlichen Eigenschaften Geschwindigkeit, Boost, Steuerung, Jumps und Landung. Im Laufe des Spiels lassen sich die Werte jedoch noch steigern, indem man gewonnene Punkte auf die Eigenschaften verteilt. Auch neue Bikes werden langsam den Fuhrpark des Spielers vervollständigen.
Herzstück des Spiels ist der Kurs-Modus. Ähnlich einer Meisterschaft werden hier mehrere Rennen hintereinander absolviert. Freekstyle bietet jedoch ein anderes, etwas fragwürdiges, System: So muss jede Strecke dreimal hintereinander zu je drei Runden gefahren werden, um voran zu kommen. In den ersten zwei Umläufen muss dabei darauf geachtet werden, am Ende unter die ersten drei zu kommen. Gelingt dies, ist man im dritten Run gezwungen, zu gewinnen. Nur so kann man im Modus weiter kommen. Für einige Spieler ist es aber sicherlich etwas langatmig, dreimal hintereinander die selbe Strecke fahren zu müssen.

Freeeestyleeee
Doch im Kurs-Modus wird nicht nur um Siege gefahren, sondern auch um Punkte. In den 14 Cups, die jedoch nur aus neun Strecken bestehen, gibt es auch Freestyle-Wettbewerbe. Hier gibt es drei begrenzte Arenen, auf denen man sich austoben kann. Auf diesen mit Schanzen und spektakulären Stuntmöglichkeiten gespickten Kursen hat man jedoch auch ein Punktelimit im Nacken. Wird dieses innerhalb einer bestimmten Zeit nicht erreicht, war alle Mühe umsonst.
In späteren Rennen sind neben der erforderlichen Platzierung auch Punkte angegeben, die erreicht werden müssen, um weiterzukommen.

 Autor:
Tobias Prinz
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
8.4