GameCube » Tests » F » Freedom Fighters

Freedom Fighters

-> Drucken Spiel-Infos ein-/ausblenden...
 Spiel-Infos: Freedom Fighters
Freedom Fighters Boxart Name: Freedom Fighters (PAL)
Entwickler: IO Interactive
Publisher: Electronic Arts
Erhältlich seit: 26. September 2003
Genre: Action
Spieler: 1-4
Features:
Dolby Pro Logic 2, 16:9
Nach dem glatzköpfigen Auftragskiller meldet sich IO Interactive mit einem Spiel über Freiheitskämpfer und sowjetische Invasoren zurück. IO bewies bereits mit Hitman 1 und 2, dass sie gute Spiele mit viel Innovationen und Spielfreiheit bieten können. Freedom Fightes macht hier keine Ausnahme.

Vom Klempner zum Freiheitskämpfer
Das das Leben eines Klempners nicht immer einfach ist, hat uns bereits Nintendo gezeigt. Christopher Stone trifft es da nicht anders, denn er wird von seiner Arbeit kurzerhand in einen Krieg verwickelt. Die Sowjets haben sich nämlich dafür entschieden, die Amerikaner zu „befreien“ und das mit etwas eigenwilligen Methoden: Manhattan wird nämlich kurzerhand bombardiert und von Soldaten belagert. Ihr seid mitten im Geschehen als es beginnt, denn dummerweise solltet ihr die kaputten Rohre der Rebellenanführerin reparieren, die im selben Moment von russischen Truppen gefangen genommen wurde. Zu allem Übel wurde euer Gehilfe und Bruder ebenfalls verschleppt. Klar, dass ihr sie befreien werdet, jedoch müsst ihr erstmal einen sicheren Ort in Manhattan finden...

Kein Platz für Egoisten
Sobald ihr die Kontrolle über euren Protagonisten habt, geht es auch gleich zur Sache. Ihr müsst erstmal auf die Straßen fliehen. Dabei hilft euch ein alter Soldat und erklärt euch auch gleich die verschiedenen Manöver, die ihr ausführen könnt. Zu den wichtigsten gehören die Befehls-Aktionen. Da ihr Manhattan nicht alleine befreien könnt, braucht ihr Hilfe von anderen Rebellen. Diese helfen euch aber nur, wenn ihr guten Charme beweist. Dies geht jedoch nur, wenn ihr etwas Großartiges schafft, wie z.B. eine Landeplattform sprengen oder Geiseln befreien, dadurch erhaltet ihr Charme-Punkte und könnt immer mehr Leute rekrutieren. Um Kontrolle über eure Mannen zu haben, gibt es drei verschiedene Befehle wie Sammeln, Angreifen oder Stellung halten. Eure Gehilfen befolgen diese Befehle sehr exakt und machen genau das was ihr wollt. Falls ihr mal keine Befehle gebt, ahmen sie meist das nach, was ihr gerade tut. Wenn ihr beispielsweise anfangt zu schießen, schießen sie ebenfalls. Trotzdem sind sie nicht strohdumm und rennen direkt in die Arme der Gegner, falls ihr mal einen Kamikazeangriff versucht. Die Gehilfen verstecken sich hinter Gegenständen und schleichen sich unbemerkt nach vorne, dies gilt jedoch auch für die Gegner. Besonders in engen Räumen fällt es auf, wie sie von einem Gegenstand zum anderen schleichen um näher an euch heran zu kommen. Hier könnt ihr besonders mit der Taktik spielen und so die Gegner überraschen indem ihr eure Kameraden von einer anderen Seite angreifen lasst.
 Autor:
Gökhan Yikilmazlar
Testbericht
Zur Screengalerie
Screenshots:
Leserwertung:
8.5