Die neue Nintendo Führung

News vom 01-06-02
Uhrzeit: 2:53

Am 31. Mai trat Hiroshi Yamauchi offiziell als Präsident von Nintendo Japan zurück. Er wird von seinem Grossvater gegründete Firma jedoch nicht verlassen, sondern neu bei Nintendo als Director und Executive Adviser tätig sein. An die Spitze setzt sich nach dem Rücktritt Satoru Iwata, wie wir schon früher berichtet haben.

Iwata wird aber nicht alleine die Macht über die Firma haben. Ihm wird ein starkes Team zur Seite stehen:

  • Tatsumi Kimishima - Director und Präsident von Nintendo of America.
  • Atsushi Asada - Vorsitzender, früher stellvertretender Director, nun ausführender Vize-Präsident.
  • Yoshihiro Mori - Senior Geschäftsführer, Hauptgeschäftsführer, Geschäfts-Analyse und Administration.
  • Shinji Hatano - Senior Geschäftsführer und Haupsgeschäftsführer, Lizenzierungsabteilung.
  • Genyo Takeda - Senior Geschäftsführer und Hauptgeschäftsführer, integrierte Forschung und Entwicklung.
  • Shigeru Miyamoto - Senior Geschäftsführer und Hauptgeschäftsführer, Unterhaltungsanalyse und Entwicklungsabteilung.
  • Masaharu Matsumoto - Senior Geschäftsführer und Hauptgeschäftsführer, Abteilung für Finanzen und Informationssysteme.
  • Nobuo Nagai - General Manager, Senior Geschäftsführer und Hauptgeschäftsführer und Herstellungs-Abteilung.
  • Eiichi Suzuki - General Manager, Abteilung für generelle Angelegenheiten.

Wir sind gespannt, wie sich Nintendo durch diesen Wechsel verändern wird und hoffen natürlich das beste für Iwata und seine Kollegen.


Quelle: IGN


 Autor:
Cyril Lutz 
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Kommentar von Ash
[01-06-2002 3:09] 
Hui wenn da nich unsere Shigeru is ;)
Kommentar von Dark.Fighter
[01-06-2002 12:01] 
Das Team ist echt Spitze, so kann der Präsident nicht für alles allein Entscheiden.. Bei Yamauchi war dies halt nicht so schön.. Wäre er in Bezug Richtung 3rd-Party besser gewesen, dann wäre es ja halb so schlimm gewesen, aber er war es halt nicht.. Ein Team ist daher sehr gut..
Kommentar von Scotty
[01-06-2002 12:26] 
kommt immer auf den standpunkt an. wäre BigN beim N64 pro 3rd Parties geweseb und hätten sie ein Disc-Mdeium gewählt, dann wär das Ding vielleicht besser gelaufen, aber ob man mehr Geld gemacht hätte?? yamauchi verstand sein handwerk schon, was nicht heißen soll, dass Iwata und sein team nicht auch gut sind (kann ich jetzt noch nicht beurteilen)
Kommentar von Cube
[01-06-2002 15:46] 
Miyamoto war beim N64 auch für Module. Laut ihm wären Spiele wie "Super Mario 64" sonst gar nicht möglich gewesen. Ob das N64 also nur wegen Yamauchi zum Modulschlucker wurde, möchte ich mal bezweifeln.
Kommentar von Dark.Fighter
[01-06-2002 16:50] 
Naja, nun ist Yamauchi-San wech.. Jetzt weht hoffentlich nen junger neuer Wind bei Nintnedo Japan..
[01-06-2002 17:01] 
an cube : denk mal nach wo man sich für die module des n64 entschied war es 95 da waren sie noch billiger als CDsund sie waren viel schneller es gab grade mal 12fach als CD standart damals waren die meinungen durchaus realistisch das man Mario64 nicht auf ein cd system kriegen könnte
Kommentar von dolphin-maniac
[01-06-2002 17:19] 
Der springende Punkt für Miya waren einerseits die Ladezeiten der CDs (welche laut ihm den ganzen Spielspass zerstören können) und anderseits der interene Speicher bei den Modulen...
Kommentar von Tabris
[01-06-2002 20:29] 
Ist halt schade, dass sie für das N64 nicht von Anfang an das 64DD Speichermedium gewählt haben. Da hätten sie wesentlich mehr Speicherplatz und trotzdem recht kurze Ladezeiten und beschreibaren Platz. Bei den Ladezeiten kann ich Miya nur zustimmen, die können bei einem Spiel extrem nerven.
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