Hiroshi Yamauchi zieht sich ab Juni zurück

News vom 28-04-05
Uhrzeit: 11:11
Eine Ära neigt nicht langsam seinem Ende entgegen: Der ehemalige Präsident von Nintendo Co Ltd., Hiroshi Yamauchi (77), wird sich am 29. Juni 2005 aus dem Management zurückziehen und nur noch als Berater tätig sein.
 
Als Gründe wurden sein Alter, die starke physische Belastung und die schon drei Jahre  andauernde Arbeit im Management angegeben. Hiroshi Yamauchi war von 1949 bis 2002 der dritte Präsident von Nintendo und der, dessen Entscheidungen die Firma von einem Spielkartenhersteller, hin zu einem (ehemals Marktführenden) Videospielkonzern geführt hat. Gefürchtet und berüchtigt war er vor allem durch seine scharfe Zunge und die markanten Wutanfälle, die er immer wieder von sich gab. Seinen Nachfolger suchte sich Yamauchi selbst noch aus und so steht seit 2002 erstmals mit Satoru Iwata kein Yamauchi an der Konzernspitze. Die letzten Ideen von Yamauchi waren die zwei Screens des Nintendo DS, sowie Nintendos Schritt in die Filmbranche. Versüßt wird ihm das Abschiednehmen von einer kleinen Firmenrente, die zwischen zehn bis fünfzehn Millionen Dollar geschätzt wird.

 Autor:
Oliver Sautner 
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Kommentar von Waffleman
[28-04-2005 12:11] 
Der hat doch sicher auch noch das eine oder andere Wertpapier ;)
Kommentar von Tuwega
[28-04-2005 14:31] 
Schicke Abfindung, aber seinen Job hätte ich auch nicht gerne übernehmen wollen!
Kommentar von Darkie
[28-04-2005 15:19] 
Was will der noch mit dem ganzen Geld ? Okay, man könnte sich nen schicken Puff bauen lassen. :)
Kommentar von krümel
[28-04-2005 15:29] 
Der Pate geht in Rente xD
Kommentar von RCP120
[28-04-2005 16:15] 
Trotzdem wird er seine Finger weiterhin im Spiel haben, da ihm er die größten Anteile an Nintendo hat.
Kommentar von kritzel
[28-04-2005 16:49] 
mal sehen was sich so verändert ohne ihn...
Kommentar von Silley
[28-04-2005 17:16] 
nun, ausgeben wird er es wohl nicht mehr können ^^ Nach der Sache mit Square trauer ich ihm auch nicht mehr hinterher. für nintendo kann das eigentlich nur gut sein und notfalls ist er ja auch noch am leben. ich glaube kaum, dass er gänzlich verschwinden wird, wenn man sein ganzes leben für den konzern opferte.
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